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Rahmenbedingungen und Tipps von Pro Juventute

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Kennen Sie die Computerspiele Ihres Kindes?

http://www.gametest.ch/

GameTest – Computerspiele empfehlen statt verbieten!

Welche Computergames sind empfehlenswert?

Welchen Einfluss können Games auf Kinder haben?

Worauf kann man als Eltern oder Lehrpersonen achten?

Die Verantwortung liegt bei den Eltern

Das ist richtig. Tatsache ist jedoch, dass es Eltern in der heutigen Zeit nicht mehr möglich ist, umfassend über den Medienkonsum (Computerspiele, Videofilme, Internet, Handy) ihrer Kinder informiert zu sein. Oft wissen die Eltern auch gar nicht, wie sie den Konsum altersgerecht regeln können.

Für Sechs- bis Zwölfjährige empfiehlt sich nicht mehr als eine Stunde Fernsehkonsum täglich. Mit zunehmendem Alter können Kinder ihren Fernsehkonsum langsam steigern. Sprechen Sie mit Ihrem Kind im Voraus ab, welche Sendung es sehen möchte. Wenn das Fernsehen von Anfang an auf feste Zeiten begrenzt oder nur aus besonderem Anlass erlaubt wird, kann der «dosierte» Umgang damit von klein auf gelernt werden. Gleichzeitig sollten Kinder aber auch genug Bewegung im Freien haben.

Kinder ab zehn Jahren laufen bereits Gefahr, zu «Vielsehern» zu werden, wenn sie mehr als drei Stunden täglich vor dem Fernseher verbringen. Eltern sollten über den Medienkonsum klare Absprachen treffen, einen wöchentlichen Zeitrahmen für Fernsehen, Computernutzung und GameBoy festlegen und konsequent bleiben. Als Alarmsignal gilt, wenn Kinder und Jugendliche über stundenlanges Spielen am Computer Freunde und andere Interessen aufgeben.

Ältere Kinder chatten oft ausgiebig; am sichersten sind moderierte Chats. Ab wann Kinder und Jugendliche einen GameBoy, ein Handy oder einen eigenen Computer haben sollten, hängt von ihrem Interesse, ihrem Entwicklungsstand und dem Elternhaus ab. Manche Kinder fragen schon als Sechsjährige nach einem Computer, andere erst Jahre später. Mediennutzung schafft Medienkompetenz. Dies gilt für Kinder wie auch für Erwachsene. Surfen Sie mit Ihrem Kind zusammen oder bitten Sie Ihr Kind, Ihnen das Internet zu zeigen. Sie signalisieren so, dass Sie sich für seine Welt interessieren und lernen gegebenenfalls auch gleich den Umgang mit dem Internet.

Quelle: Pro Juventute

 

Weitere Informationen und Hilfestellungen findet man hier.

 

Ratgeber Medienkonsum

Medienkonsum_schau_hin.pdf

Schreibaufgabe im Deutschunterricht

Der Klasse wird eine Wortsammlung verteilt. Der Auftrag besteht darin eine Kurzgeschichte mit einer persönlichen Wortauswahl aus der Wortsammlung zu schreiben.

 

Folgende beiden Geschichten wurden von der Lehrperson ausgewählt, um zu zeigen, wie sich der Medienkonsum auf die Fantasie und die Gedanken der Kinder und auch auf ihre Geschichten auswirkt.

Benjamin* schreibt:
Im Winter ist es eiskalt. Weil ich kalte Füsse habe, ziehe ich mir warme Pantoffeln an und es fallen schon die ersten Schneeflocken vom Himmel. Da kommt die Frühlingsmaus und ruft den Jahreszeitenwechsel aus. Ein Eichhörnchen findet eine Nuss und freut sich auf den Sommer. Sie träumt nachts von grossen Weizenfeldern. Der Glücksklee bringt den Sommer. Aber jetzt fängt es an zu regnen.

Andreas* schreibt:
Es ist jemand gestorben und alle haben geweint! Jemand merkt, dass sein Haus brennt. Dies stellt sich aber als Lüge heraus. Als er es wiederholt, glaubt ihm niemand mehr. Als sein Haus dann wirklich brennt, kommt niemand und alle sterben.

*Die Namen wurden vom Webmaster geändert.

Medienkompetenz

Drei W gegen 4-eckige Augen (Beobachter, 10.12.2010)

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Die 24 besten Games laut SonnatgsZeitung

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Ballern macht ballaballa

Ballerspiele verändern bestimmte Hirnbereiche des Gamers schon nach zehn Spielstunden pro Woche.

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